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Ebene 1: Mensch

Mentoring

inkl. Reverse Mentoring

Wissen wandert in Unternehmen selten von allein. Mentoring macht daraus einen bewussten Prozess. Und Reverse Mentoring dreht ihn um: Jüngere Mitarbeitende werden zu Mentorinnen und Mentoren für erfahrene Führungskräfte, etwa bei digitalen Werkzeugen, künstlicher Intelligenz, neuen Arbeitsformen oder den Erwartungen der nachrückenden Generation.

Case Study

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Ausgangslage

Aus unserer Arbeit mit Kund:innen. Folgt in Kürze.

Vorgehen

 

Ergebnis

 

Was wir darunter verstehen

Wir bauen Mentoring-Programme auf, die nicht nach dem dritten Termin einschlafen. Dazu gehören ein klares Matching von Mentee und Mentor, ein Rahmen mit Zielbild, Rhythmus und Rollenklarheit, die Qualifizierung der Mentorinnen und Mentoren sowie eine Begleitung, die den Prozess am Laufen hält.

Im Reverse Mentoring schaffen wir zusätzlich die psychologische Sicherheit, ohne die keine Nachwuchskraft einer Führungskraft ehrlich Feedback gibt. Für Familienunternehmen ist der Austausch zwischen den Generationen dabei ein eigener und oft unterschätzter Hebel.

Für wen

  • Unternehmen, die Erfahrungswissen vor dem Generationswechsel sichern wollen
  • Organisationen, die Führungskräfte anschlussfähig an neue Technologien und Arbeitsformen machen wollen
  • Familienunternehmen in Nachfolge- und Übergabesituationen
  • Talentprogramme, die über reine Trainings hinausgehen sollen

Was dabei entsteht

  • Ein tragfähiges Mentoring-Format mit klaren Rollen statt unverbindlicher Patenschaften
  • Wissenstransfer zwischen den Generationen in beide Richtungen
  • Höhere Bindung von Nachwuchs- und Erfahrungsträgern
  • Führungskräfte, die den Blick der nachrückenden Generation kennen, statt über ihn zu spekulieren

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